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Analysen, Hintergrundberichte und Daten-Reports zu europäischen Energiepreisen
Unsere Artikel gehen den Zahlen hinter den europäischen Energiepreisen auf den Grund. Wir erklären, warum die Preise zwischen Ländern so unterschiedlich sind, wie Geopolitik die Energiemärkte prägt und was die Daten für Haushalte in Europa bedeuten. Alle Analysen basieren auf offiziellen Daten von Eurostat, ENTSO-E und dem EU Oil Bulletin.
Negative Strompreise: Rekord-Tiefstände in Europa im April 2026
Am 1. Mai 2026 erreichten acht europäische Länder gleichzeitig die EU-Großhandels-Preisuntergrenze von −500 €/MWh. Allein Spanien zählte 200 negative Preisstunden im April. Wir analysieren die Daten — wie Solar, must-run-Grundlast und ein Feiertag den europäischen Strommarkt neu schrieben.
Strompreise in Europa: Aktuelle Trends (2025-S2)
Die neuesten Haushaltsstrompreise in 40 europäischen Ländern. Der EU-Durchschnitt liegt bei 25.29 ct/kWh, die Spanne reicht von 5.59 ct/kWh bis 43.83 ct/kWh.
Negative Strompreise: Wenn Erzeuger dafür bezahlen, dass Sie Strom verbrauchen
An sonnigen, windigen Tagen fallen die Strompreise in Europa manchmal unter null. Warum das passiert, wer profitiert und was es für die Energiewende bedeutet.
Warum ist Tanken in Luxemburg so billig?
Luxemburg hat konstant die niedrigsten Kraftstoffpreise in Westeuropa. Der Grund sind keine Ölreserven — sondern eine bewusste Steuerstrategie, die das kleine Land zur größten Tankstelle Europas macht.
Wie die Energiekrise Europas Gaspreise verändert hat
2022 schossen die europäischen Gaspreise nach den russischen Lieferkürzungen auf Rekordhöhen. Drei Jahre später ist der EU-Durchschnitt von 11.40 auf 9.43 ct/kWh gefallen — aber der Markt hat sich grundlegend verändert.
Warum ist Strom in Deutschland so teuer?
Mit 43.83 ct/kWh hat Deutschland die höchsten Haushaltsstrompreise in Europa — fast doppelt so viel wie der EU-Durchschnitt von 25.29 ct/kWh. Hier erfahren Sie, warum das so ist und was wirklich auf Ihrer Stromrechnung steht.